Wer verwalten lässt, schreibt schwarze Zahlen

Die Liegenschaftsverwaltung garantiert ein kompetentes Rundum-Management für alle Firmen, die im Besitz eines oder mehrerer Grundstücke samt den dazu gehörigen Gebäuden sind. Das können sowohl privat vermietete wie auch geschäftlich vermietete Objekte sein. Sie ist es, welche den Kontakt zu Mietern von Wohnungen hält, genau wie zu gewerblichen Mietern von Praxen, Bürokomplexen oder von institutionellen Einrichtungen. Der Kunde kann sich getrost anderen Geschäftsbereichen oder der Erweiterung bestehender Geschäftsbereiche widmen, ohne sich dabei um die unzähligen Einzelheiten kümmern zu müssen. Der Liegenschaftsverwaltung obliegt dabei genauso die Sicherstellung regelmässiger Zahlung von Mieten wie der Betreibung säumiger Kosten. Sie kümmert sich auch um die Veranlassung notwendiger Reparaturen und dabei ist ihr die Wirtschaftlichkeit und die Rentabilität des anvertrauten Kundenobjektes Hauptaugenmerk. Desweiteren kümmert sie sich auch um den Abschluss der Verträge mit Dienstleistern wie Reinigungsfirmen und Wartungsfirmen. Dabei hat sie auch immer ein Auge auf die korrekte Ausführung der vertraglich mit diesen Firmen festgelegten Arbeiten. Regelmässig überprüft die Liegenschaftsverwaltung auch die Höhe der angefallenen Betriebskosten für ihren Kunden und minimiert diese durch Optimierung der Verträge mit Zulieferern und Energieversorgern. Auch das kleinste Detail und der augenscheinlich geringste Kostenfaktor entgeht ihr dabei nicht. Auf einen langjährige Erfahrung gepaart mit höchster Kompetenz kann im Bereich Liegenschaftsverwaltung Kmp.ch zurück blicken, der Partner für das Gebäudemanagement in der Schweiz schlechthin. Kmp.ch sorgt dafür, dass wirklich alles reibungslos abläuft und der Kunde sich um nichts selbst kümmern muss. Im Bereich Liegenschaftsverwaltung sollte man sich wirklich nur auf die Experten der Branche verlassen. 

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Perfekt verwalten lassen

Egal, ob man eine gewerbliche Immobilie, eine betriebliche Immobilie oder eine Wohn-Immobilie im Besitz hat, es empfiehlt sich immer, diese von auf Liegenschaften spezialisierten Firmen verwalten zu lassen. Die Liegenschaftsverwaltung ist das Ressort, in dem man die meisten Fehler machen kann, indem man beispielsweise wichtige Schritte und Massnahmen vergisst oder zu viel an Verwaltungsaufwand in die Objekte hineinsteckt. Zu viel Verwaltungsaufwand kostet Geld, genau wie zu wenig Management in diesem Bereich. Ein Gebäude muss optimal versichert sein und es müssen alle Dienstleistungen rund um das Gebäude gewährleistet sein. Die Energieversorgung muss gesichert sein und darf ein wirtschaftliches Mass nicht übersteigen. Dienstleistungen wie die Bewachung, die Reinigung und die Wartung des oder der Gebäude muss vertraglich geregelt und auch kontrolliert werden. Sicherheit, Schliessanlagen, Brandschutz und tausend andere Dinge müssen bedacht werden. Wer versucht, alleine eine Liste zu erstellen, was die Verwaltung eines einzigen grösseren Gebäudekomplexes zwingend erfordert, wird schnell verstehen, dass es nicht anzuraten ist, sich unerfahren in diesen Geschäftsbereich zu begeben. Eine einzige Lücke im Sicherheitssystem oder in den Brandschutzmassnahmen kann im Schadensfall Hunderttausende kosten. Mit allen einzelnen Dienstleistern müssen Verträge über regelmässige oder turnusmässige Wartungen abgeschlossen werden. Da lässt man lieber verwalten, als das hohe Risiko von Fehlern einzugehen. Und genau für diese Angelegenheiten gibt es den perfekten Partner mit Kmp.ch. Da wird die Liegenschaftsverwaltungin eine einzige, kompetente Hand gegeben, um Regress, ungedeckte Schäden und Misswirtschaft gezielt zu vermeiden. Und mit dem regelmässigen Reporting liefert die Liegenschaftsverwaltung einen übersichtlichen und detaillierten Rechenschaftsbericht zu allen Einnahmen und Ausgaben.

 

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FocusZone Augenklinik in der Schweiz – Augen Laser Chirurgie in Zürich und Bern

Wer sich für die Möglichkeiten der modernen Augen Laser Chirurgie interessiert und vielleicht selbst mit dem Gedanken spielt, einen Augen Laser Eingriff vornehmen zu lassen, kann sich bei der Schweizer Augenklinik FocusZone in Bern oder Zürich informieren. Im Rahmen der refraktiven Chirurgie werden Augen Laser Eingriffe zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten, wie Kurz- oder Weitsichtigkeit sowie von Hornhautverkrümmungen vorgenommen. Die Verfahren befinden sich bereits seit etwa zwanzig Jahren auf dem Prüfstand, über ihre Chancen und Risiken ist heute weitgehend das Wesentliche bekannt.

LASIK – Korrektur der Hornhaut mittels der Präparation eines Flap

Die derzeit am meisten angewendete Methode der Augen Laser Chirurgie ist die Laser-in-situ-Keratomileusis, oder kurz LASIK. Bei diesem Verfahren nimmt man eine Umformung der Hornhaut mithilfe eines Hornhautschnittes vor. Nachdem zunächst die mittlere Hornhautschicht durch einen tiefen, seitlichen Einschnitt, den Flap eröffnet wird, nimmt der Excimerlaser dort einen Abtrag winziger Gewebepartikel vor. Ist dies geschehen, wird die Hornhaut-Lamelle des Einschnitts wieder verschlossen, in der Folge wächst das Hornhautgewebe wieder zusammen. Für den Patienten ist dies weitgehend schmerzfrei, da die Hornhaut in den mittleren Schichten nicht schmerzempfindlich ist. Es kommt zu einer schnellen Wiederherstellung der Sehkraft, bei der in den meisten Fällen eine Verbesserung zu verzeichnen ist. Im weiteren Verlauf wächst das Hornhautgewebe wieder zusammen und der Patient kann von der wiedererlangten Sehkraft profitieren, die meist dauerhaft ist. Zu Schwierigkeiten kann es bei der LASIK hinsichtlich zweier Faktoren kommen. Zum einen kann sich der Flap durch starke, äussere Einwirkung, wie sie bei einem Unfall oder einer Sport-Verletzung auftreten kann, wieder lösen und eine Destabilisierung der Hornhaut bewirken. Diese Komplikation ist äusserst gefährlich und muss unbedingt vom erfahrenen Augen-Chirurgen behandelt werden. Zum anderen können Vernarbungen entlang des Schnittes zu Verzerrungen der Sicht führen.

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Augen Laser Chirurgie in der Schweiz – FocusZone in Zürich und Bern

Über Augen Laser Chirurgie wird heute häufig in Presse und Fernsehen berichtet und immer mehr Menschen, die unter Fehlsichtigkeiten leiden, unterziehen sich einer Behandlung. Dabei gelten die Methoden derzeit als erprobt und relativ sicher. Aber welche Behandlungs-Methode eignet sich für wen und wie hoch sind die Aussichten auf Erfolg? In der Schweizer Augenklinik FocusZone kann man sich durch ein unverbindliches Beratungsgespräch über Chancen und Risiken der Augen Laser Chirurgie informieren.

Die aktuell gängigste Methode der Augen Laser Chirurgie ist die LASIK (Laser-in-situ-Keratomileusis). Als Verfahren der refraktiven Chirurgie dient sie dazu, Fehlsichtigkeiten, wie Kurz- oder Weitsichtigkeit, mit oder ohne Hornhautverkrümmung zu korrigieren. Durch eine Umformung der Hornhaut des Auges in winzigen Spuren, mittels Lasergerät, wird die Brechungskraft der Hornhaut so verändert, dass die Fehlsichtigkeit aufgehoben wird. Bei der Lasik wird die Korrektur der Hornhaut durch den Laser im mittleren Bereich vorgenommen. Damit der Laser dorthin gelangt, nimmt man einen tiefen seitlichen Hornhautschnitt vor, sodass die aufgeschnittene Lamelle geöffnet und zur Seite geklappt werden kann, wie die Seite eines Buches. Auf der freigelegten Hornhaut nimmt der Laser dann den Abtrag vor.

Das speziell für diesen Zweck entwickelte Gerät ist ein Excimerlaser, ein Gaslaser, der mit Kaltlicht im ultravioletten Bereich arbeitet. Er ist in der Lage, feinste Gewebespuren zu verdampfen, ohne dabei Hitze zu entwickeln. Wird der Laser mit den entsprechenden Ausgangswerten der Voruntersuchung gespeist, kann er daraus selbstständig die erforderliche Hornhautkorrektur berechnen und dann vornehmen. Da das Auge im mittleren Bereich der Hornhaut nicht schmerzempfindlich ist, verlaufen die Operation und der nachfolgende Heilungsprozess weitgehend schmerfrei. Problematisch kann es jedoch werden, wenn die präparierte Hornhautlamelle verschoben wird, bevor eine vollständige Heilung erfolgt ist. Zudem kann der Hornhautschnitt später zu einer Instabilität der Hornhaut führen.1382354_smart_girl

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Lego oder Playmobil

Die beiden Kinderspielzeuge polarisieren ihre Fangemeinden. Nur wenige Kinderzimmer in den achtziger Jahren waren sowohl mit Playmobil als auch mit Lego ausgestattet. Lego war bei vielen Eltern und Kindern beliebt, weil die Steine nahezu unendlich miteinander kombiniert werden konnten. Somit konnten die Kinder ihre Spielwelten nach eigenen Wünschen kreieren und aufbauen. Playmobil dagegen lieferte fertige Figuren, mit denen das Spiel von Situationen mehr im Vordergrund lag. Ausserdem wurde es in vielen Familien geschätzt, weil Waffen für Playmobilfiguren nahezu unbekannt waren. Lediglich die Figuren, die einen historischen Hintergrund zeigen sollten, wurden mit Waffen, die der Zeit angemessen waren, ausgestattet. Moderne Waffen wurden erstmal in den späten Neunzigern bei den Polizeiserien eingeführt.

Mittlerweile sollte die Entscheidung zwischen Playmobil und Lego keine endgültige mehr sein. Jede Spielserie hat ihre besonderen Vorteile, die für die Entwicklung und das Vergnügen der Kinder entscheidend sein können. Von beiden Herstellern finden sich Serien, die verschiedene Welten oder historische Begebenheiten darstellen. Während Lego gerne mit den Produzenten von Filmen zusammenarbeitet und spezielle Sets zu den Filmthemen anbietet, finden Kunden von Playmobil etwas allgemeinere Figuren, die aber durchaus auch den aktuellen Trends entsprechen. Für Kinder ist es meist kein Problem, beide Spielsysteme miteinander zu kombinieren und die kleinen Legomännchen mit den etwas grösseren Playmobil-Figuren miteinander interagieren zu lassen. Nicht zuletzt ermöglichen beide Systeme auch, dass die Kinder zu Sammlern werden. Gerade von Playmobil werden häufig auch Einzelfiguren angeboten, die zu sehr unterschiedlichen Themenwelten gehören. Diese Sammelfiguren werden mitunter auch als Testprodukt auf den Markt gebracht. Besonders erfolgreiche Einzelfiguren stellen nicht selten den Grundstein für eine neue Spielwelt dar.

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Die Bibel für Kinder

Viel Arbeit und Mühe steckt in den Figuren, mit denen ein kinderlieber Priester die Szenen der Bibel nachgestellt hat. Die Figuren von Playmobil waren der Grundstoff, aus dem die Bibelfiguren nachgestellt wurden. Die Männchen wurden auseinandergenommen, neu eingefärbt und mit historisch passender Spielzeugkleidung versehen. Aus Serien, die im Zoo oder im Dschungel spielten, kamen Tiere, welche die Szene vervollständigten. So fand sich zum Beispiel tatsächlich eine Playmobil-Schlange, welche der nackten Eva einen Apfel überreichen sollte. Auch David in der Löwengrube wurde in liebevoller Detailarbeit mit den Grundfiguren des Spielzeugherstellers dargestellt.

Der begeisterte Bastler fotografierte seine Modelle, da er die Bibel-Bilder mit vielen Menschen teilen wollte. Doch leider vergass der Bastler vor der Veröffentlichung der Bilder, dass das Unternehmen weiterhin ein Urheberrecht an seinen Figuren besitzt. Ohne ausdrückliche Genehmigung war es daher rechtlich nicht korrekt, die Bilder im Netz zu präsentieren. Hinzu kam, dass gerade bei religiösen Motiven die Akzeptanz in der Bevölkerung sehr gespalten sein kann. Das Unternehmen wünschte sich von allen religiösen Aussagen zu distanzieren, um andersgläubige Kunden in deren Ansichten zu respektieren. Es sollte nicht der Eindruck entstehen, dass bestimmte Religionen anderen Glaubensrichtungen vorgezogen würden. Somit war unabhängig vom künstlerischen Wert der einzelnen Modelle der Fall rechtlich eindeutig. Das Unternehmen gestattete dem Künstler jedoch nachträglich eine weitere Veröffentlichung, sofern der Name Playmobil dabei aussen vor bleiben würde.

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Google AdWords: in wenigen Stunden vom Laien zum Spezialisten

Werbeanzeigen über Google AdWords werden vom Werbetreibenden pro Klick bezahlt. Das bedeutet: Sind Webpräsenz, Landingpage und Anzeigentext nicht optimiert und mit den passenden Keywords versehen, so kann ein Unternehmen viel Geld investieren, ohne einen erkennbaren Nutzen zu erzielen. Wird die Werbekampagne dagegen mit dem entsprechenden Know-how vorbereitet und durchgeführt, erweist sich AdWords als hervorragende Alternative zu kostspieligeren Möglichkeiten, online neue Kunden zu generieren. Wie schaltet man eine effektive Anzeige in AdWords? Welche Keywords sind relevant, wie nutzt man die Tools, die von Google selbst zur Verfügung gestellt werden, wie liest und interpretiert man die Berichte? Es lohnt sich, vor der Nutzung von Google AdWords eine AdWords Agentur aufzusuchen, um sich über die wesentlichen Grundlagen beraten zu lassen, die erforderlichen Massnahmen zu delegieren oder auch an einer intensiven Schulung teilzunehmen.

Die Grundlagen von Google AdWords lassen sich in wenigen Stunden erlernen. Zum Inhalt von Schulungen gehört für eine AdWords Agentur wie beispielsweise die Schweizer netpulse AG unbedingt das Kennenlernen typischer vermeidbarer Fehler. So werden häufig viel zu viele unspezifische Keywords gewählt, es fehlt an einer klaren Struktur in der Anzeigenwerbung. Ziel der Grundlagenschulungen ist es, allen Teilnehmern den selbstständigen Umgang mit Google AdWords zu ermöglichen. Darüber hinaus werden auch Lehrgänge zum Google-zertifizierten AdWords-Spezialisten angeboten. Das gesamte Angebotsspektrum findet sich unter: netpulse.ch.

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So interessant kann eine Dienstreise sein

Schweizer Firmen werden weltweit geschätzt, gelten als besonders kompetent und innovativ. So ist es nicht verwunderlich, dass auch internationale Anfragen für Beratungsleistungen diese Unternehmen erreichen. Eine Gesellschaft aus Paraguay hat mit einem Schweizer Fotografen Kontakt aufgenommen, um in der Hauptstadt des Landes ein Fotostudio einzurichten. Wer wäre dafür besser geeignet als die Profis aus Zürich Oerlikon? Dort ist ein Team von professionellen und kreativen Fotografen beschäftigt. Nach der Einigung über die Rahmenbedingungen sowie über die Bezahlung flogen auch tatsächlich zwei schweizer Fotografen von Zürich über Sao Paolo in Brasilien nach Asuncion, der Hauptstadt von Paraguay. Dort wurden sie am Flughafen abgeholt und in ein nettes, gemütliches Hotel gebracht. Die Hotelleitung war zur Verwunderung der Schweizer Fotografen deutschsprachig. Die Arbeit sollte am nächsten Tag beginnen, abends wurde in einem Grillrestaurant fürstlich zu Abend gegessen. Diese Üppigkeit in der Speisefolge aber auch die zuvorkommende Bedienung beeindruckte die ausländischen Gäste. Am nächsten Tag wurden die Räume, die für das Fotostudio gedacht waren, besichtigt. Mit einer Fläche von etwa 350 Quadratmetern wurde diese als ausreichend betrachtet. Es wurden verschiedene Vorschläge für die Kulissen diskutiert und bereits nach kurzer Zeit wurde über 23 feste Kulissen Einigkeit erzielt. Die weiteren Tage vergingen mit der Erledigung der baulichen und gestalterischen Massnahmen sowie mit der Besprechung der Organisation des Fotostudios. Dies nahm deutlich mehr Zeit in Anspruch als geplant, da Organisation von Unternehmen in Südamerika bislang eher als Nebensache ein Schattendasein führte. Zwei Wochen, also absolut im geplanten Zeitrahmen, war die Zeit des Aufbaus und Inbetriebnahme des Fotostudios. Zum Schluss wurden noch gemeinsame Bilder geschossen. An Kunden mangelte es nicht. Diese Dienstreise war für alle Beteiligten ein Gewinn.

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Erdwärme kommt auch aus Tunneln

In der Schweiz haben wir sehr viele Tunnel, die mitunter auch sehr tief in die Berge hineinführen. Diese Tunnel haben einen Nebeneffekt, der anfangs ein Ärgernis war, sich mittlerweile aber als Segen herausgestellt hat. Im Innern der Berge sickert Wasser durch die Gesteinsschichten, die in Tunneln regelmässig zutage treten. Bei kleineren Tunneln wird dieses Wasser einfach in die Kanalisation und von dort aus in das nächste Gewässer geleitet. Bei grossen Tunneln, wie den meisten Alpenquerern kann jedoch ein interessantes Phänomen beobachtet werden. Das Wasser ist wesentlich wärmer als jedes Quellwasser. Würde es direkt in die Kanalisation geleitet, könnte es die Temperatur eines Sees oder Baches um einige Grad ansteigen lassen. Zum Schutz der Flora und Fauna ist es verboten, warmes Erdwasser aus dem Tunnel direkt in die Umgebung zu leiten. Es mussten grosse Abkühlbecken errichtet werden, in denen das Wasser die normale Umgebungstemperatur annehmen kann, bevor es in die Natur geleitet wird. Doch inzwischen wird die Wärme des Wassers wirtschaftlich effektiv genutzt.

Die Wärme kann zum Beispiel in einen Tropenzoo geleitet werden, um dort exotische Tiere halten zu können. Mit einem gut ausgebauten Fernwärmenetz können Wohnungen der Region kostengünstig und umweltschonend geheizt werden. Sogar die Gewinnung von Strom kann durch das Tunnelwasser erfolgreich betrieben werden. Andere Länder müssen gezielt Erdwärmesonden in den Boden führen, wo hier in der Schweiz das erwärmte Wasser einfach aus den Tunneln fliesst. Die Technik mit Namen Tunnelthermie kann mittlerweile auch in anderen Teilen der Welt genutzt werden.

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Wie tief geht die Bohrung?

Bei Erdwärmesonden hört man immer wieder Horrorgeschichten über Bohrungen, die in der gesamten Nachbarschaft Schäden verursachten, weil Grundwasser in eigentlich trockene Erdschichten eindrang und es somit zu Bewegungen des Grundes kam. Doch Erdwärme ist nicht gleich Erdwärme. Bei dieser Technik können sehr unterschiedliche Bohrtiefen und damit auch unterschiedliche Risiken auftreten.

Tiefe Erdwärmesonden gehen bis zu 3000 Meter ins Erdinnere vor und liefern einen Energiegewinn, der direkt zum Heizen genutzt werden kann. Ist eine solche Sonde einmal in Betrieb, läuft sie nahezu ohne weitere Betriebskosten. In Arnsberg wird zum Beispiel ein Freizeitbad mithilfe einer solchen Sonde erwärmt. Die tiefen Bohrungen müssen ein in sich geschlossenes Rohrsystem enthalten, damit das Heizmittel nicht mit dem Grundwasser in Berührung kommt. Damit im Laufe der Bauzeit keine Verschiebungen auftreten, muss zum einen das Bohrloch an einer Stelle untergebracht werden, die in sich bereits sehr stabil steht. Zum anderen ist es wichtig, bei jedem Eindringen in eine neue Erdschicht die bis dahin geschaffenen Wände so abzudichten, dass austretendes Grundwasser nicht in wasserlösliche Schichten eindringen kann.

Einfacher und risikoärmer ist die Errichtung flacher Erdwärmesonden, die mithilfe einer Wärmepumpe betrieben werden. In wenigen Metern unterhalb des Erdbodens herrscht eine gleichmässige Temperatur, die im Winter zum Heizen und im Sommer zum Kühlen genutzt werden kann. Auch hier müssen die Erdschichten, die durchdrungen werden, vor der Bohrung bekannt sein, um unerwartete Verschiebungen verhindern zu können. Die Wärmepumpe wird mit Strom betrieben, doch die Pumpe benötigt weit weniger Energie, als eine elektrische Heizung bei gleicher Leistung verbrauchen würde.

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